Ein Glacier Express am Oberalpsee, kurz zuvor hat er eine Lawinenschutzgalerie verlassen.

Frische Passluft schnuppern.

Ausblick zurück Richtung Andermatt.

Vorbei am Oberalpsee.

Auf der anderen Seite der Passhöhe: Galerien auch auf der Passstraße.

Kreuzung mit dem Glacier Express zwischen Oberalppasshöhe und Sedrun.

Ein weiterer Glacier Express bei der Einfahrt in Sedrun.

Und sein wenige Minuten später folgender Kollege in die gleiche Richtung, ebenfalls bei Sedrun.

Unser erstes Zwischenziel war Sedrun, wo wir uns, wie im vergangenen Jahr schon, das NEAT-Besucherzentrum zum Gotthard-Basistunnel anschauen wollten. Die Autofahrer warteten bereits im Bahnhofsrestaurant sitzend, als der Zug aus Andermatt in Sedrun ankam. Da noch etwas Zeit war, bis das Besucherzentrum öffnete, nahmen wir diese auch und aßen und tranken noch fertig, Hannes ging ein paar Fotos von den Glacier Express-Zügen aus Chur machen, wie man oben sehen kann. Gegen 14 Uhr waren wir dann alle im Besucherzentrum.
Zu unserer Freude hatte sich auch etwas gegenüber dem letzten Jahr verändert, so dass es für Felix, Flo und Hannes nicht nur altbekanntes zu sehen gab.

Am Infozentrum der Alptransit in Sedrun.

Ein Längsschnitt des Gotthardpasses zum Vergleich der Reisezeiten von Postkutsche, Auto über
die Passtraße, Gotthardbahnstrecke, Autobahn und Basistunnel im Personen- und Güterverkehr.

Mineure erzählten ihre Geschichten zum Tunnel.

Modell der Angriffsstelle in Sedrun.



Tunnelquerschnitt durch die verschiedenen Gesteinsschichten mit Behältern, aus denen man sich
Gesteinsproben mitnehmen konnte.

Modell von Sedrun und Umgebung mit der NEAT-Angriffsstelle.

Die NEAT-Baustelle an der Talsohle.

Interessante Filmbeiträge gab es ebenfalls zu sehen.

Material aus Probebohrungen war auch ausgestellt.
Gegen 15:30 Uhr verließen wir dann das Besucherzentrum, Ole gesellte sich noch zur Bahnfahrertruppe, während der Rest schon mal weiter nach Bergün fuhr. Unterwegs ging es auch endlich einmal bei Sonnenschein durch die Rheinschlucht bzw. für die Autofahrer am Hang entlang auf einer schmalen Straße oben vorbei.

Herrliche Hausbauten in der Surselva zwischen Disentis und der Rheinschlucht.

Blick auf den 3614 m hohen Tödi.

Im flotten Tempo geht es in die Ruinaulta.


Galerie durch den Fels bei Valendas-Sagogn.



Rafting auf dem noch wilden Rhein.


Hoch oben am Hang entlang führt die enge Straße.

Und schon wieder draußen: Der Zug bei Versam-Safien.

Am Ufer des jungen Rheins.


Und der Blick von der Straße hoch über der Schlucht.


Felsentunnel.

Zugbegegnung in Domat/Ems mit einem Regio.
Da die Bahnfahrer schon alle die Albulastrecke kannten, entschieden sie sich dazu, mal den längeren Weg durchs Prättigau einzuschlagen. Da in Chur der Zug eine Viertelstunde Aufenthalt hatte, ging es auch auf den Bahnhofsvorplatz, um einen Regio nach Arosa auf den Chip zu bannen und sich anschließend im Personentunnel unter dem Bahnsteig noch mit ein paar Erfrischungen zu versorgen. In einem etwas längeren Weg als die SBB-Strecke ging es dann nach Landquart, wo die Bahnfahrer in einen Zug nach Davos Platz umstiegen, um nicht in Klosters dumm dazustehen, wenn es nicht weitergehen sollte.

Mit einem der Arosa Express-Wagen im Zug verlässt Ge 4/4 '' 631 Chur als Straßenbahn.

Blick auf Klosters, welches sich weit über den Hang verteilt.
In Davos galt es, eine halbe Stunde lang die Zeit totzuschlagen, da es hier keine direkten Anschlüsse gibt. Davos ist wirklich ein Endbahnhof und die Umsteigeverbindungen sind weniger für Durchreisende ausgelegt sondern mehr auf die Anschlüsse in Filisur, Klosters und Landquart.

Die Abendsonne bescheint die Felsen bei Filisur.
Das Abendessen war diesmal eher kalt, jedoch natürlich auch wieder mit zahlreichen Schweizer Spezialitäten bestückt. Käse und Fleisch zusammen mit leckerem Brot halfen gut gegen den Hunger am späten Abend an. Anschließend hieß es "Ran an die Rechner", denn es gab nach einer Zwangspause in Andermatt wieder Internet, was am ersten Abend natürlich ausgiebig genutzt wurde :-)

Es ist gerichtet: Leckeres Abendessen mit Fleisch und Käse aus der Schweiz.

"LAN-Party" am Abend: Endlich wieder Internet *g*